Wandern

Traumhafte Wandertouren in der Rhön um Wartmannsroth

Für den Natur- und Genussliebhaber in jeder Jahreszeit. Genusswandern und feine Edelbrände geniessen.
 


Die Landschaften der Rhön erleben: die offenen Höhen mit weiten Fernblicken, die urwüchsigen Wiesentäler und die romantischen Bachläufe. Eine urwüchsige Flora und Fauna bieten die Wandertouren um Wartmannsroth. Streuobstwiesen und zahlreiche Brennereien laden hier ein die Herstellung von Edelbränden zu erleben sowie edle Destillate, Whisky, Edelbrände und Liköre rund um Wartmannsroth zu verkosten.

Wandertourenvorschläge:

Rundweg Wartmannsroth 1 (Ausgangspunkt Wartmannsroth)

Länge: 21,6 km, Zeitdauer: 7 Std., Schwierigkeitsgrad schwer, Aufstiegshöhenmeter: 430, Höhenlage: 200 – 400 m ü NN

Der Weg lässt unterschiedliche Landschaften erleben wie offene Höhen mit weitem Fernblick, Hochwald, Wiesentäler, Bachläufe und besitzt eine vielgestaltige Flora und Fauna. Der Weg verläuft entlang der Hauptstraße und biegt kurz nach dem Rathaus in nördliche Richtung in die freie Flur. Am Bildstock links und im weiteren Verlauf eröffnet der Weg einen schönen Blick auf Völkersleier. Über die Rhönstraße durchquert der Weg Völkersleier, zweigt ab in die Fronstraße und führt in nordwestlicher Richtung zu einer Schutzhütte mit einem Ruheplatz des Rhönklubs. Hier auf 400 Meter Höhe empfiehlt es sich eine Pause einzulegen und den Panoramablick weit in die Hochrhön und in den Spessart zu genießen. Von nun an verläuft der Weg bergab und taucht in einem dichten Mischwald ein. Nach dem Verlassen des Hochwaldes öffnet sich ein Ausblick über das im Schondratal idyllisch liegende Heiligkreuz. Der Weg führt nun in ein Juwel, so wird das Schondratal bezeichnet. Wegen der Ursprünglichkeit mit einer selten vorkommenden Flora und Fauna wurde das Tal als Naturschutzgebiet ausgewiesen. In einem großen Bogen entlang der Schondra gelangt man zum Hühnergraben und ab hier geht es stetig bergauf. Nach dem Erreichen der Feldflur verläuft der Weg vorbei an einer alten Huteiche nach Dittlofsroda. Nun verläuft der Weg um den Kürlesberg nach Waizenbach mit seinem Wasserschloss. Über die Morlesauer Straße erreicht man wieder die freie Flur und nach einer kurzen Wegestrecke die Erholungsanlage „Waizenbacher Teiche“ Entlang der Waldabteilung „Kühruh“ und durch die „Schafhecken“ führt der Weg zum Ausgangspunkt zurück.

Rundweg Wartmannsroth 2 (Ausgangspunkt Heiligkreuz)

Länge: 8,0 km, Zeitdauer: 2,5 Std., Schwierigkeitsgrad mittel, Aufstiegshöhenmeter: 100, Höhenlage: 200 – 250 m ü NN

Der Weg verläuft entlang der Heiligkreuzstraße in nordwestliche Richtung. Nach einer kurzen Weile wird der Weißenbach erreicht und dort macht der Weg eine Wende in südlicher Richtung und verläuft entlang der Schondra. Wegen der Ursprünglichkeit dieses Tales mit einer selten vorkommenden Flora und Fauna wurde das Tal als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Weg führt bis zum Ammelbach und dem „Geigenpeterbrunnen“. Dieser Name geht zurück auf einen lustigen Schankwirt, der dort in grauer Vorzeit eine Räuber- und Wildererschenke betrieb. Nach gut einem Kilometer verläuft der Weg über die Schondrabrücke zur östlichen Uferseite und zurück nach Heiligkreuz

Rundweg Wartmannsroth 3 (Ausgangspunkt Heiligkreuz)

Länge: 3, 0 km, Zeitdauer: 1 Std., Schwierigkeitsgrad leicht, Aufstiegshöhenmeter: 55, Höhenlage: 210 – 250 m ü NN

Der Weg verläuft entlang der Heiligkreuzstraße in nordwestliche Richtung. Nach einer kurzen Weile wird der Weißenbach erreicht und dort macht der Weg eine Wende in südlicher Richtung und verläuft entlang der Schondra. Bereits nach 1,5 Kilometer erreicht man den Schondrasteg. Jetzt durchquert man das Wiesental und gelangt zu dem steil aufragenden „Roten Berg“. Entlang der Waldgrenze mit schönem Blick auf das Schondratal geht es zurück zum Ausgangspunkt in Heiligkreuz

Rundweg Wartmannsroth 4 (Ausgangspunkt Heiligkreuz)

Länge: 4,7 km, Zeitdauer: 1,5 Std., Schwierigkeitsgrad: leicht, Aufstiegshöhenmeter: 75, Höhenlage: 220 – 280 m ü NN

Am Dorfplatz beginnend, verläuft der Weg am Fuße eines mächtigen steil aufsteigenden Bergmassivs in östliche Richtung. Der Schondra entlang, wo einst Baumstämme geflößt wurden, zeigt sich eine sehr reizvolle Wiesen-Flusslandschaft. Am Ende des offenen Tales ist das wildromantische Felsgebiet „Wildweibstein“. Nach der Sage sollen hier verstoßene Menschen Zuflucht gesucht und gefunden haben. Weiter über den Mittelmühlsteg, wo einst die „Mittelmühle“ stand, macht der Weg einen Richtungswechsel und verläuft nun ansteigend nach Heiligkreuz zurück. Nach dem Verlassen des Hochwaldes öffnet sich ein Ausblick über das im Schondratal idyllisch liegende Heiligkreuz. Über die Ortsstraße „Am Buch“ führt der Weg zum Ausgangpunkt zurück.

Rundweg Wartmannsroth 5 (Ausgangspunkt Heiligkreuz)

Länge: 12,0 km, Zeitdauer: 4 Std., Schwierigkeitsgrad mittel,  Aufstiegshöhenmeter: 275, Höhenlage: 220 – 410 m ü NN

Der Weg verläuft entlang der Schondra flussaufwärts am Fuße eines mächtigen Bergmassivs. Nach einem lang gezogenen Wiesenthal schließt sich Hochwald an. Jetzt geht es entlang dem „Wildweiberstein“ bis zu dem kleinen Weiler „Heckmühle“. Gleich am Ortsrand ist neben der Wegstrecke die einzige noch betriebene Mühle im Schondratal. Im Bereich von Heiligkreuz und der Heckmühle standen einst über 20 Mühlen. Über den Heckberg verläuft der Weg entlang der Waldabteilung „Schiffschlag“. Der Weg steigt an bis auf 420 Meter am Rückfeld mit einer Aussicht bis weit über Völkersleier hinaus. Es folgt ein leichtes Gefälle nach Völkersleier. Der Weg folgt den Ortsstraßen „Aspenbusch“, „Fronstraße“ und biegt dann in westliche Richtung ins freie Feld. Nach einem erneuten Richtungswechsel führt der Weg zu einer Schutzhütte und einem Ruheplatz des Rhönklubs. Hier auf 400 Meter Höhe empfiehlt es sich eine Pause einzulegen und den Panoramablick weit in die Hochrhön und in den Spessart zu genießen. Von nun an verläuft der Weg bergab und taucht in einen dichten Mischwald ein. Nach dem Verlassen des Hochwaldes öffnet sich ein Ausblick über das im Schondratal idyllisch liegende Heiligkreuz. Über die Ortsstraße „Am Buch“ führt der Weg zum Ausgangpunkt zurück.

Rundweg Wartmannsroth 6 (Ausgangspunkt Heckmühle)

Länge: 7,8 km, Zeitdauer: 2,5 Std., Schwierigkeitsgrad mittel, Aufstiegshöhenmeter: 180, Höhenlage: 260 – 410 m ü NN

Über den Heckberg verläuft der Weg entlang der Waldabteilung „Schiffschlag“. Ein Hinweis darauf, wofür einst das Holz seine Verwendung fand. Der Weg steigt an bis auf 420 Meter am Rückfeld mit einer Aussicht bis weit über Völkersleier hinaus. Es folgt ein leichtes Gefälle nach Völkersleier und am Ortseingang wechselt die Richtung nach Osten bis zum Aspenbusch. Der 400 Meter-Höhenlinie folgend, erreicht der Weg den Sippach. Es folgt erneut ein Richtungswechsel und der Weg führt entlang einer einzigartigen Flusslandschaft mit urzeitlichen Gesteinformationen. Wo aus nordöstlicher Richtung der Feuerbach in den Sippach fließt, verläuft der Weg vorbei an der Sippachsmühle und einem schmalen Fußweg zurück in die Heckmühle.

Rundweg Wartmannsroth 7 (Ausgangspunkt Wartmannsroth)

Länge: 12,7 km, Zeitdauer: 4,5 Std., Schwierigkeitsgrad mittel, Aufstiegshöhenmeter: 235, Höhenlage: 300 – 420 m ü NN

Über die Siedlung „Schafberg“ verläuft der Weg zuerst in südlicher Richtung bis zur Ortsgrenze und schwenkt an der großen Linde (Naturdenkmal) in östlicher Richtung. Nach einer kurzen Wegstrecke kommt man auf den sog. Totenweg in Richtung Windheim. Der Weg mündet nach kurzer Zeit in den Hochwald ein. Kurz vor Erreichen der Feldflur macht der Weg einen erneuten Richtungswechsel. In nordöstlicher Richtung wird die Waldabteilung „Nüsslein“ erreicht, wo unmittelbar am Weg zwei Hügelgräber aus der Bronzezeit zu erkennen sind. Der weitere Wegelauf führt teilweise durch Nadelholz- bzw. durch Buchen- und Eichenbestände. Erreicht man so die Gemeindeverbindungsstraße Windheim – Schwärzelbach, eröffnet sich ein schöner Blick auf Windheim mit dem „Sodenberg“ in der Ferne. Ab jetzt geht es in nördlicher Richtung bergauf durch den „Windheimer Wald“ nach Schwärzelbach. Auf einer Höhenlage von über 400 Metern wird nach dem Verlassen des Waldes der Blick frei in die Weiten des Spessarts und auf das Hochplateau um Schwärzelbach und Neuwirtshaus. Durch Schwärzelbach führt der Weg über die „Altdorfer Straße“ und der „Ellenbergstraße“. Jetzt geht es weiter in westlicher Richtung entlang dem „Leinenfeld“ in die „Untere Au“ zum Sippach, einer einzigartigen Flusslandschaft mit urzeitlichen Gesteinformationen. Auf der Höhe der Feldlage „Reußenhain“ hat man wieder einen fantastischen Blick auf die typische Landschaft der südlichen Vorrhön mit den Hochwäldern des Spessarts am Horizont. In südwestlicher Richtung geht es nun sanft abfallend nach Wartmannsroth zurück.

Rundweg Wartmannsroth 8 (Ausgangspunkt Windheim)

Länge: 9,8 km, Zeitdauer: 3,5 Std. Schwierigkeitsgrad mittel, Aufstiegshöhenmeter: 205, Höhenlage: 210 – 330 m ü NN

Über den Klingenweg führt der Weg, vorbei am Klingensee, in eines unserer schönsten Wiesentäler. Entlang dem Langen Wiesengrund führt der Weg in einen Mischwald. Dort angekommen, knickt der Weg in südwestlicher Richtung ab. Vorbei an der Walbershütte erreichen wir die Verbindungsstraße nach Schwärzelbach. Sobald die Waldgrenze erreicht ist, verläuft der Weg in westliche Richtung in den Süßen Grund. Nach einer Weile macht der Weg eine südwestliche Biegung und führt bergauf. Auf der Höhe ist die Waldabteilung „Nüsslein“ erreicht (hier sind unmittelbar am Weg zwei Hügelgräbern aus der Bronzezeit zu erkennen). Jetzt ist es nicht mehr weit und der Weg biegt in südöstliche Richtung entlang dem Hellgraben ab. Hier befand sich das ehemalige Hofgut „Eckartsbrunn“. Eine mit Sandstein gefasste Quelle ist ein Rest dieses historischen Ortes. Jetzt geht es quer über die Gemeindeverbindungsstraße hoch zum Tannenrain. Dort geht es in südöstlicher Richtung entlang mit einer schönen Aussicht auf die typische Landschaft der südlichen Vorrhön und so kommt man nach Windheim zurück. Am Ausgangspunkt bieten sich noch ein Blick auf die Reste des ehemaligen Wasserschlosses aus dem 13. Jh. und ein Besuch der Barockkirche „St. Ägidius“ an.

Rundweg Wartmannsroth 9 (Ausgangspunkt Dittlofsroda)

Länge: 6,1 km, Zeitdauer: 2 Std., Schwierigkeitsgrad leicht, Aufstiegshöhenmeter: 125, Höhenlage: 240 – 320 m ü NN

Der Weg verlässt Dittlofsroda über die Ortsstraße „Steingrund“ und biegt am Ortsausgang in nordwestliche Richtung ab. Vorbei an einer landwirtschaftlichen Aussiedlung wird die Waldgrenze erreicht. Hier auf 320 Metern hat man einen schönen Ausblick über Dittlofsroda hinweg auf den Kürlesberg. Nach wenigen Metern taucht der Weg in eines der größten zusammenhängenden Waldflächen von Nordbayern ein. Kurz vor dem Schondratal macht der Weg eine Kehre in südliche Richtung durch den Süßen Rasen. Nach dem Erreichen der Feldflur verläuft der Weg vorbei an einer alten „Huteiche“, die als Naturdenkmal unter Schutz steht. Über den Ringweg geht es nach Dittlofsroda zurück.

Rundweg Wartmannsroth 10 (Ausgangspunkt Dittlofsroda)

Länge:  5,4 km, Zeitdauer: 2 Std., Schwierigkeitsgrad leicht, Aufstiegshöhenmeter: 120, Höhenlage: 190 – 300 m ü NN

Über den „Eidenbacher Weg“, in südlicher Richtung, verlässt der Weg Dittlofsroda. Schnell befindet man sich auf einer Höhenlage von über 300 Metern mit einem Blick auf den in der Senke liegenden „Eidenbacherhof“. Darüber hinweg schaut man auf eines der größten zusammenhängenden Waldgebietes von Bayern. In südwestlicher Richtung verläuft nun der Weg über die offene Flur, bergab bis zur Waldgrenze. Nach wenigen Metern erreicht man in einem klammartigen Taleinschnitt den „Trettstein“. Es handelt sich dabei um eine Sandsteinformation mit einem 6 Meter hohen Wasserfall. Wegen der geowissenschaftlichen Bedeutung ist der Trettstein als ein Naturdenkmal ausgewiesen. Dem Wasserlauf folgend ist es nicht weit bis zum „Heiligenbrunn“. Hier macht der Weg eine Wende in nordöstlicher Richtung und führt durch die Waldabteilung „Heiligenholz“ parallel zum Neuwiesengraben zurück zum Ausgangspunkt nach Dittlofsroda.

Weitere Inforamtionen unter http://www.wartmannsroth.rhoen-saale.net/Tourismus/Wandertourenexterner Link